2018 war für mich ein tolles Jahr, nicht nur in fotografischer, sondern auch in vielerlei anderer Hinsicht. Hier soll es aber um die Fotografie gehen.

Viele Reisen haben mein Jahr 2018 geprägt. Los ging es im Februar mit einem Kurztrip nach London. Ich liebe diese Stadt, ich liebe die Briten und ich finde es sehr schade, dass sie aller Wahrscheinlichkeit nach die EU verlassen werden. Trotzdem werde ich ihnen weiter die Treue halten.

Übers Osterwochenende habe ich einen Solotrip in die Bretagne unternommen. Wie ihr wisst, mag ich auch die Bretagne sehr gerne. Trotz recht durchwachsenen Wetters habe ich die Tour sehr genossen. Das schöne ist, ich kann mich immer noch gut leiden, auch nachdem ich mal ein paar Tage mit mir allein verbracht habe.

Im Juni ging es dann zum ersten Mal nach Korsika. Wir hatten ein schönes Hotel in der Nähe von Calvi im Norden der Insel. Bei unseren Ausflügen nahmen wir uns die wilde Westküste und das Asco-Tal im Landesinneren vor. Kosika ist auch so eine Ecke, zu der ich sicher nochmal zurückkehren werde.

Im Juni war es dann in fotografischer Hinsicht etwas ruhiger. Allerdings habe ich mit lieben Fotofreunden ein paar schöne Tagestouren unternommen.

Der August war geprägt von einem supertollen Kurztrip in die Bretagne im Bulli zusammen mit Christian Ohlig.

Im September fand das zweite Treffen des Art4Earth-Syndikats in Marpingen statt, wo ich wieder ein paar sehr nette Leute endlich auch persönlich kennenlernen durfte. Vorher trieben wir uns wieder ein wenig im Pfälzer Wald herum, der ja von erstklassigen Fotolocations nur so wimmelt.

Es ist sehr schön, dass über die Jahre hinweg ein großes Netzwerk an Fotobekanntschaften entstanden ist, das sich nun nicht mehr nur über Deutschland, sondern auch in andere europäische Länder erstreckt.

Im Herbst stand dann noch zweimal die britische Insel auf dem Plan. Zuerst Anfang Oktober die Isle of Skye (Reisebericht) und Ende Oktober der Lake District. Diese beiden Reisen waren meine absoluten Jahreshöhepunkte. Und nochmal: Auch wenn die Briten die EU verlassen, bleibe ich ihnen treu und werde ihnen auch weiterhin Besuche abstatten.

Mein Fazit aus 2018: Schön war’s und so kann es in den nächsten Jahren weitergehen.

Natürlich sind auch eine Menge Bilder entstanden, von denen mir einige auch ziemlich gut gefallen. Ich halte es wie Ansel Adams, der mal gesagt haben soll, das 12 Bilder pro Jahr eine gute Ausbeute sind. Hier also meine persönlichen Favoriten des Jahres 2018:

Was steht nun im kommenden Jahr an? Natürlich wieder eine Menge an Fotoreisen! Was bisher geplant ist:

  • Januar/Februar: Nordnorwegen
  • Februar: Madrid
  • April: Lofoten
  • Juni: Kopenhagen
  • Juni: Färöer-Inseln
  • … to be continued…

Ich bin mir sicher, dass ich wieder mit ein paar schönen Bildern im Gepäck heimkommen werde.

Abschließend danke ich allen Freunden, den Freunden meiner Fotografie, denen, die sich die Mühe gemacht haben, hier einen Kommentar hinterlassen und allen, die mir im abgelaufenen Jahr die Treue gehalten haben. Danke für Eure Freundschaft! Ich habe jede Minute mit Euch genossen!

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

5 Kommentare
  1. Uschi Schmitz
    Uschi Schmitz sagte:

    Ich freue mich auf weitere schöne Fotos in 2019 📸🔝und auch ich liebe die Briten!! In diesem Sinne – einen guten Rutsch und alles Gute für 2019!! 🍾🍀🥂

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  2. Chris Erlewein
    Chris Erlewein sagte:

    Hallo Thomas,
    ich wünsche Dir ein Gutes Neues Jahr! Danke für Deinen ausführlichen Review zum Jahreswechsel.
    Du schreibst im Juni stehen wieder die Färöer an. Mit Serdar oder auf eigenen Faust?
    Viele Grüße

    Antworten
    • Thomas Zilch
      Thomas Zilch sagte:

      Hallo Chris, Dir auch ein gutes neues Jahr! Im Juni werde ich auf eigene Faust zusammen mit einem Fotokollegen zu den Färöer-Inseln fahren. Fährst Du auch mal wieder hin? Viele Grüße, Thomas

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      • Chris Erlewein
        Chris Erlewein sagte:

        Danke, Thomas. So was würde mir auch vorschweben (;-). Die Färöer sind nicht so „kompliziert“ als dass man die nicht auf eigene Faust machen könnte, zumal ich ein paar Motive gesehen habe, wo man doch einiges laufen muss. Viele Grüsse, Chris

        Antworten

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